ABLAUF | VERHALTENSTHERAPIE

 

Psychotherapie hilft bei Störungen und Krankheiten, die keine organische Ursache haben sondern aus einer Veränderung des Denkens, Bewertens, Wahrnehmens oder Erlebens kommen. Sie hilft auch psychische Folgen organischer Veränderungen zu korrigieren, sich Strukturen, Anerkennung und Genuss, sowie Kraftquellen wieder zu erschließen. Sie hilft nach psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Psychosen, ist eine gute Ergänzung zu einer psychiatrischen Behandlung.

Verhaltens- Psychotherapie ist konkret. Sie ist überprüfbar. Verhaltenstherapie wird von den Krankenkassen im Krankheitsfall übernommen.

Sie ist unter anderem nachgewiesen wirksam z.B. bei:

  • Antriebs- und Strukturierungsproblemen, oder Vernachlässigung
  • Aufschiebe- oder Vermeidungsverhalten,
  • Ängsten, Panikattacken,
  • Bewertungs- und Entscheidungsproblemen, „Grübeln“
  • Belastungsreaktionen oder –Störungen,
  • Dissoziationen,
  • Depression,
  • Gefühlsstörungen oder Gefühlsregulationsproblemen oder –Instabilität, bei Trauer, Scham, Schuld ,Ekel, Eifersucht oder Numbing,
  • Heißhungerattacken und gestörtem Essverhalten,
  • Impulsivität,
  • Konzentrationsstörungen,
  • Persönlichkeitsveränderungen,
  • Problemen im Zusammenhang mit dem Selbsterleben,
  • Posttraumatischen Belastungsstörungen,
  • Selbstwertproblemen und mangelndem Selbstvertrauen, Unzufriedenheit mit sich und seinem Körper,
  • Schlafproblemen , wie Ein- oder Durchschlafstörungen oder Alpträumen,
  • somatischen Problemen wie Atemnot, Herzrasen, oder anderer Körperreaktionen Schmerzen ohne dass ein medizinischer Befund vorliegt,
  • Selbstkontrollstörungen oder Kontrollverlust,
  • Trauer,
  • Trauma,
  • Umgang mit Krankheit, Tod und Sterben,
  • sexuellen Störungen und sexuellen Funktionsstörungen ohne organischen Befund,
  • Veränderungen in der Art und Weise oder bezüglich der Inhalte des Denkens,
  • Zwängen